Projektinformationen

arthistoricum.net - Aufbau einer virtuellen Fachbibliothek Kunstgeschichte

http://www.arthistoricum.net/

Seit Januar 2012 werden die bislang getrennt präsentierten Angebote von "ViFaArt - Virtuelle Fachbibliothek für Gegenwartskunst" und "arthistoricum.net - Virtuelle Fachbibliothek Kunstgeschichte" in einer gemeinsamen Virtuellen Fachbibliothek Kunst unter dem Namen arthistoricum.net vereint. Damit ist erstmals eine übergreifende Recherche zum gesamten kunsthistorischen Themenspektrum möglich: beginnend bei der mittelalterlichen und neueren Kunstgeschichte der Länder Europas und der von Europa beeinflußten Kunst in den USA, Kanada und Australien, zeitlich durchgehend von der frühchristlichen Epoche bis 1945 - vereint im Sondersammelgebiet Kunstgeschichte. Daran anschließend fortgeführt mit der gesamten Geschichte der Kunst ab 1945 der Länder Europas und Nordamerikas als Bestandteile des Sondersammelgebiets Zeitgenössische Kunst.

Die Virtuelle Fachbibliothek Kunst umfasst Text- und Bildquellen sowie wissenschaftlich relevante Informationen zeit- und medienübergreifend vom Mittelalter bis zur Gegenwart.

In den Jahren 2001 bis 2004 (Dresden) bzw. 2005 bis 2010 (Heidelberg/München) wurden mit jeweiliger Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) für das Fach Kunstgeschichte zwei Virtuelle Fachbibliotheken aufgebaut: Die SLUB Dresden betrieb seitdem als Sondersammelgebietsbibliothek für die „Zeitgenössische Kunst ab 1945, Fotografie, Industriedesign und Gebrauchsgraphik“ „ViFaArt -Virtuelle Fachbibliothek für Gegenwartskunst“. Das Zentralinstitut für Kunstgeschichte betrieb gemeinsam mit der für das Sondersammelgebiet „Europäische Kunstgeschichte bis 1945 und Allgemeine Kunstwissenschaft" zuständigen Universitätsbibliothek Heidelberg „arthistoricum.net – Virtuelle Fachbibliothek Kunstgeschichte“.

Nach Ablauf der DFG-Förderung wurde beschlossen, die beiden Angebote zusammenzuführen und der Fachcommunity künftig unter arthistoricum.net eine integrierte Virtuelle Fachbibliothek Kunst zu präsentieren. Das neue Angebot startete im Januar 2012 und wird – nachdem sich zu diesem Zeitpunkt das Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München aus dem Projekt zurückgezogen hat – nur noch von den oben genannten Partnern betrieben.

 Die Neukonzeption der zukünftig gemeinsam gepflegten Plattform erfolgte unter Berücksichtigung der in arthistoricum.net und ViFaArt vorhandenen Module. Angestrebt wurde eine grafisch und funktional überzeugende Summe aus den Angebote beider Vorgängerportale. Zu diesem Zweck wurden sie einer kritischen Prüfung unterzogen, neu geordnet und zum Teil modifiziert.

 

[Quellen:

Startdatum: 2001 Enddatum: 2010

Projektort: Dresden, Heidelberg, München

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