Projektinformationen

Diebold Lauber - digital

http://wirote.informatik.uni-leipzig.de/mediavistik/werke/

"Mit dem Namen Diebold Lauber verbinden wir einen Schreiber und Handschriftenhändler des 15. Jahrhunderts, der einen „Markenartikel“ (Saurma-Jeltsch, 2001) seriell produziert und verkauft: großformatige illustrierte Manuskripte deutschsprachiger Texte. Er selbst ist für Hagenau nachgewiesen, Straßburg und das Elsass sind der weitere Umkreis dieser Produktionsstätte um Diebold Lauber, die mit einer zweiten Werkstatt personell verbunden scheint, der sogenannten Werkstatt von 1418. Über 90 Handschriften sind aus diesen beiden Zentren der Buchproduktion erhalten. Bis heute ungeklärt und Gegenstand einer intensiven Forschungsdiskussion ist die Frage der Organisation des Werkstattbetriebs. Das Projekt "Diebold Lauber - digital" will hierzu einen Beitrag leisten und versucht, den Werkstattbetrieb neu zu beleuchten. Dazu werden drei die Produktion des Betriebs bestimmende Bereiche untersucht:

Als Ausgangspunkt der Recherche bietet sich die »Gesamtübersicht über alle Handschriften an, einen Überblick über die Funktionen des Portals erhalten Sie im Tutorial. Bitte beachten Sie, dass sich dieses Portal noch im Aufbau befindet und noch nicht alle Daten eingegeben sind."

 

[Quelle: http://wirote.informatik.uni-leipzig.de/mediavistik/ (abgerufen am 24.05.2018)]

Laufzeit: laufend Startdatum: 07.2013

Projektort: Berlin, Dresden, Frankfurt am Main, Gießen, Heidelberg, Leipzig, Leutkirch im Allgäu, Nürnberg, Wiesbaden, Wolfenbüttel, Colmar, Solothurn, Wien

Institutionen

zurück