Projektinformationen

HEP-Grid - Entwicklung von Anwendungen und Komponenten zur Datenauswertung in der Hochenergiephysik in einer nationalen e-Science Umgebung

https://doi.org/10.2314/GBV:660777371

"Hauptziel des HEP-Community-Grid ist es, die Datenauswertung in der Hochenergiephysik durch die effiziente Nutzung verteilter und vernetzter Speicher- und Rechnerressourcen zu verbessern. Dies ist eine wesentliche Voraussetzung für die Datenanalyse laufender und zukünftiger Großexperimente, etwa beim "Large Hadron Collider" am Europäischen Forschungszentrum CERN oder an dem geplanten internationalen Linearcollider ILC.

Koordiniert wird dieses Verbundprojekt, welches durch das BMBF für die nächsten drei Jahre mit 2,3 Millionen Euro finanziert wird, von acht deutschen Instituten und Universitäten sowie einer Reihe von assoziierten Partnern vom »DESY  in Hamburg.

Das ZIH und das Institut für Kern- und Teilchenphysik (»IKTP) der TU Dresden haben dabei die Aufgabe der Entwicklung eines Systems zum Monitoring der Benutzerjobs und der Nutzung der verteilten Ressourcen übernommen. Es sollen Methoden und Werkzeuge implementiert werden, die eine effiziente Verwaltung und Übersicht über die enorme Anzahl (in der Größenordnung einige hundert bis einige tausend) von Programmabläufen der Anwender und deren Ressourcen-Nutzung im Grid ermöglichen."

 

[Quelle: https://tu-dresden.de/zih/forschung/projekte/hepcg?set_language=de]

Startdatum: 01.09.2005 Enddatum: 31.08.2007

Projektort: Dortmund, Hamburg

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