Institution

Stiftung Jüdisches Museum Berlin - Bibliothek

"Die Anfänge der Bibliothek gehen auf die 1975 als gemeinnütziger Verein gegründete Gesellschaft für ein Jüdisches Museum in Berlin zurück, deren Erste Erwerbungen und Stiftungen für das künftige Jüdische Museum 1978 im Berlin Museum gezeigt wurden. Dazu gehörten Erstausgaben der Übersetzung der Psalmen (1783) und der Morgenstunden (1785) von Moses Mendelssohn. Eine der ersten bedeutenden Schenkungen an die Jüdische Abteilung des Berlin Museums war die Stiftung John F. und Hertha Oppenheimer mit Publikationen des Central-Vereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens.

Die Bücher der Jüdischen Abteilung des Berlin Museums sind 1999 in die Bibliothek des Jüdischen Museums Berlin übergegangen. Mit der Eröffnung der Dauerausstellung 2001 konnten wir einen Lesesaal für externe Besucher*innen einrichten und unsere Bestände in einem Online-Katalog präsentieren. Seit dem Umzug unserer Bibliothek in das Akademiegebäude im Juli 2013 haben Sie direkten Zugang zu einem umfangreichen Freihandbereich.

Die Bestände unserer Bibliothek wachsen beständig weiter. Beispielsweise konnten wir im Rahmen einer Förderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) von Dezember 2013 bis Februar 2018 unsere Sammlung im Bereich jüdische Kunst um ca. 3.550 Publikationen erweitern."

 

Anmerkung:

Projekte des Jüdischen Museums Berlin finden Sie »hier.

Fromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz 1
10969 Berlin
: +49 (0)30/ 259 93-564
: u.sonnemann@jmberlin.de
: https://www.jmberlin.de/bibliothek